Samstag, 24. Juni 2017

Rezension zu Girls in the Moon von Janet McNally

Allgemeines:

Titel: Girls in the Moon

Autor: Janet McNally

Preis: 16,99€, Hardcover (hier)

Verlag: cbt Verlag

erschienen am 25.4.2017

Genre; Young Adult

Seitenzahl: 416


Inhalt:

New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.

Quelle: Girls in the Moon, Janet McNally, cbt


Meine Meinung:

Das Cover: 
Das Cover ist wie ich finde nicht wirklich aufregend oder besonders ansprechend, aber es ist auf keinen Fall schlecht, halt nur nichts besonderes.


Der Schreibstil:
Wie das Cover auch hier: nichts außergewöhnliches oder besonderes. Ziemlich flüssig, aber nicht sehr ansprechend für mich persönlich. Es ist nicht so, dass man sich zwingen muss weiter zu lesen, jedoch ist es keiner dieser Schreibstile bei denen man unbedingt weiter lesen will. 

Die Charaktere:
Leider kann ich hierzu nicht so viel sagen, da ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe. Es war einfach nichts für mich. Die Charaktere waren bis Seite 200 jedenfalls eigentlich das Interessanteste. Vorallem die Vorgeschichte der Eltern. Jedoch war es nicht so interessant, dass ich es tatsächlich weiter lesen wollte. Auch der ständige Wechsel von Mutter zu Töchtern hat mich irritiert. Ich konnte mich in keine der beiden Geschichten und Personen richtig rein fühlen, da man nie viel am Stück von einer der beiden Geschichten lesen konnte.

Die Storyidee:
Für mich klang die Geschichte hauptsächlich ansprechen wegen dem Musik Part und New York. Jedoch hat keines von beiden, so wie eigentlich das ganze Buch nicht, einen Eindruck bei mir hinterlassen. Das liegt aber nicht daran, dass das Buch so schlecht war, nein. Das Buch war einfach nicht wirklich meins, glaube ich. 

Die Umsetzung:
Wie schon vorher erwähnt, habe ich das Buch bei Seite 200 (ca.) abgebrochen, da es mich einfach nicht interessiert hat, wie es weiter geht und auch kein Drang zum weiterlesen bestand. Das Buch hat mich eher in eine Leseflaute gebracht, bei der ich keine Lust hatte, überhaupt irgendwas zu lesen.
Die Charaktere waren bisher eher oberflächig, die geheimen SMS's haben keine Neugier erzeugt und die Liebesgeschichte zwischen den beiden wirkte eher erzwungen. Keine Spannungen zwischen den beiden, genau wie bei allen anderen Charaktern. Leider sehr enttäuschend für mich. 

Fazit:
Ich glaube ich muss nicht mehr viel sagen, außer dass ich das Buch abgebrochen habe. Das muss nicht zwingend am Buch liegen, wohl eher an meinem persönlichen Geschmack.

2 von 5 Sternen, da es nicht schlecht war, sondern einfach uninteressant. 

LG Isabell / x.reading

PS: Etwas positives fiel mir noch ein: Einige Sachen sind echt poetisch beschrieben, und sind wundervolle Zitate, das muss man der Autorin lassen!









Mittwoch, 14. Juni 2017

Rezension: Niemand wird sie finden

Titel: Niemand wird sie finden
Autor: Caleb Roehrig
Preis: Taschenbuch 14,99€
Verlag: cbj Verlag

Inhalt:
Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist
Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …
Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst
 
Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde, dass das Cover die Blicke anzieht, es sieht mysteriös aus mit dem Mädchen im Hintergrund und der Schrift im Vordergrund. Jedoch hätte ich mir trotzdem gewünscht, dass man das Mädchen besser sehen könnte, da ich denke, dass das Foto sehr schön gemacht ist.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil des Autors ist sehr schön flüssig, sodass man im Buch schnell voran kommt und es sich nicht zur Seite legen lässt. Man versinkt im Buch, da er so gut die Gefühlslage des Protagonisten beschreibt. Generell fand ich die Beschreibungen von Gefühlen und Situationen sehr gut gelungen und auch realistisch.

Die Charakter:
Der Protagonist Flynn war mir sehr sympathisch und ich konnte mich gut in ihn hinein versetzten und fühlt mich verbunden zu ihm. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass er kein Brett vorm Kopf hatte. Oft wenn ich solche Mystery Bücher lese, denke ich die ganze Zeit "och komm schon, das ist doch so offensichtlich", hier jedoch nicht, und wenn dann, nur ein oder zwei Seiten. Denn: Flynn hat selbst logische Überlegungen und lässt nicht einfach alles auf sich zukommen.
January, seine verschwundene Freundin war auch ein sehr gut geschriebener Charakter, ich war mir zwar nie wirklich sicher was ich von ihr denken soll, aber das macht sie irgendwie aus. Aufjedenfall war sie ein sehr interessanter Charakter und dank vieler Rückblenden hat man auch viel über sie erfahren. ( January erinnert mich irgendwie total an Alison aus Pretty Little Liars, falls ihr mit dieser Informationen etwas anfangen könnt.)
Zu einem Charakter möchte ich noch etwas sagen: Der verdammte Kaz. Ich liebe ihn ja total, wobei ich zugeben muss, dass seine Hintergründe und Gedanken nicht viel beschrieben werden und er im Gegensatz zu diesen anderen ausgearbeiteten Charakteren etwas flach wirkt. Trotzdem mag ich ihn total, einfach die Atmosphäre, die er versprüht.

Die Storyidee:
Ich hatte, um ehrlich zu seinen einen Thriller erwartet und kein Mystery-Coming of Age-Jugendbuch. Aber irgendwie fand ich es so doch ganz gut, da ich ein großer Fan von Coming of Age Büchern bin, da die Charakter dort meist eine große innerliche Entwicklung durchmachen. Auch hier, dazu mehr bei der Umsetzung.

Umsetzung:
Erst einmal, fand ich es toll ein Buch mit einem homosexuellen Protagonisten zu lesen, bei dem es nicht nur um diesen Aspekt seiner Persönlichkeit geht. Natürlich wird auch hier das Thema oft thematisiert, aber immerhin ist es auch eine Sache, die den Protagonisten sehr beschäftigt. Außerdem fand ich die Beschreibung sehr gut und realistisch, seine Gedanken und Gefühle sind gut zu verstehen. Er macht in diesem Bereich eine große und gut beschriebene innerliche Entwicklung durch.
Jetzt zur Spannung: Ich dachte im Mittelteil oft, dass es vorhersehbar sei und ich schon wüsste, was passiert ist, jedoch war dies nicht so. Am Ende wurde ich dann doch noch überrascht. Der Mystery Teil dieses Buch nimmt am Ende richtig Fahrt auf, jedoch fand ich es das ganze Buch über spannend, was wahrscheinlich am Schreibstil lag.
Wie gesagt hat mir auch der intelligente Protagonist ohne Brett vorm Kopf gefallen :)
Es werden das ganze Buch über wichtige Themen angesprochen (wie zB Homosexualität, mehr kann ich nicht sagen, da ich sonst sehr spoilern würde).

Fazit:
Mir hat das Buch gut gefallen und ich fand vorallem die innerliche Entwicklung, den Schreibstil und die Charaktere gut. Auch das Ende gefiel mir dann nochmal richtig gut.
4 von 5 Sternen

Dienstag, 6. Juni 2017

Rezension - Plötzlich Fee - Sommernacht - Julie Kagawa

Plötzlich Fee – Sommernacht
Von Julie Kagawa
Fantasy, Romance
Band 1 von 4
496 Seiten
Als Taschenbuch für 8,99€ (hier)


"Gefühle können tödliche Waffen sein, und die Schwachstelle eines Gegners zu kennen, kann der Schlüssel zum Sieg sein." 
- Plötzlich Fee, Julie Kagawa, Heyne Fliegt


Jeder will einen tollen 16. Geburtstag haben, doch leider geht Meghans völlig in die Hose. Sie will nur noch raus aus der Schule doch ihr bester Freund Robbie steht ihr bei. Auch als er ihr gesteht das er und auch sie Feenwesen sind und eigentlich ins Nimmernie gehören. Wahrscheinlich hätte Meghan sofort wieder abgelehnt mit Robbie das Feenreich zu betreten, wenn sie nicht jemand wichtiges retten müsste, der von den Feen entführt wurde. Und so stürzt Meghan mit ihrem besten Freund in ein unbekanntes Abenteuer in eine völlig fremde Welt.


Ich bin viel Jahre immer wieder um die Plötzlich Fee-Bücher herumgescharwenzelt. Mir hat immer der richtige Anstoß gefehlt die Bücher zu lesen. Vor ein paar Wochen hatte ich dann aber einen plötzlichen Anfall an Interesse für die Bücher und lieh mir den ersten Band aus der Bibliothek aus.
Nach dem Hype vor vielen Jahren um die Bücher habe ich allerdings sehr viel mehr erwartet. Lange hatte ich das Gefühl, dass die Story nicht voran geht und Meghan einfach nur ahnungslos durch das Nimmernie streiftt und selbst nicht weiß was passiert. Meghan selber halte ich für eine furchtbare Protagonisten. Sie ist mir total unsympathisch und sehr klischeehaft. Die anderen Charaktere fand ich leider auch nicht sehr gut. Auch sie waren sehr klischeehaft. Als hätte man eine Schablone für ein 0815 Jugendbuch hervorgeholt. Zu wirklich keiner Figur konnte ich eine Verbindung aufbauen.
Leider finde ich auch den Schreibstil von Julie Kagawa nicht sehr gut. Manchmal verstand ich gar nicht wirklich was gerade passierte. Es baute sich nur schwer Spannung auf, was hauptsächlich daran lag, dass das gesamte Buch sehr vorhersehbar war. Auf den letzten Seiten war ich froh das Buch endlich beendet zu haben, 
Trotzdem habe ich Hoffnung für den zweiten Band, den das Buch hat an sich Potential. Der Plot ist wirklich sehr interessant und das Nimmernie mit seinen verschiedenen Höfen wirkt authentisch. Und die Verbindung zwischen dem Nimmernie und unserer Welt ist wirklich fantastisch und lädt zu vielen schönen Zitaten ein.


Ein schwacher Auftakt für eine die eigentlich durchaus Potential hat.


2,5 von 5 Sternen




~ Cino


Freitag, 2. Juni 2017

Rezension "Wild Cards - Das Spiel der Spiele"

Titel: Wild Cards - Das Spiel der Spiele
Autor: George R.R. Martin
Verlag: blanvalet
Hier gehts zum Buch!

Inhalt
The World's next SUPERHERO!

Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Rezension

Was sich anfänglich wie eine Dystopie mit SciFi-Einschlag liest, ist bei genauerer Betrachtung eine alternative Entwicklung der Weltgeschichte nach dem 2ten Weltkrieg. Das Wild-Card-Virus hat die Welt verändert, und gute bzw. schlechte Karten entscheiden über die Zukunft jedes einzelnen.
Erstmal geht es hauptsächlich um die Spiel-/Castingshow „American Hero“.
Insgesamt treten hier 28 Asse (Menschen mit besonderen Begabungen) gegeneinander an. Jede Figur ist dabei einzigartig in ihrem Können und überaus faszinierend. Zum Glück für mich wurden die Asse zu Beginn des Buches kurz und übersichtlich vorgestellt, so konnte ich immer mal wieder nachschlagen. Doch mit der Zeit prägte sich ohnehin alles sehr gut ein, weil jeder Charakter genug Raum bekam, um sich ins Gedächtnis einzubrennen.
Ein zweiter Handlungsstrang spielt im nahen Osten, inmitten politischer Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen. Hier wird ein daueraktuelles Thema aufgegriffen, und wieder sind es in dieser Geschichte die Asse, denen die meiste Aufmerksamkeit zu Teil wird. Auch diese Handlung war überaus interessant und packend.
Insgesamt der Schreibstil war sehr flüssig, und es hat echt Spaß gemacht die Reihe zu lesen, auf jeden Fall freue ich mich auf die Fortsetzung! Von mir gibt es 4/5 Sternen!
Vielen Dank an das bloggerportal, welches mir das Buch zu Verfügung gestellt hat.
Lara

Mittwoch, 31. Mai 2017

Rezension "Wild Card - Vier Asse"

Titel: Wild Cards. Die erste Generation. Vier Asse
Autor: George R.R. Martin
Verlag: GRRM BY Penhaligon
Hier zur Seite des Verlages

Inhalt:
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg setzt ein wahnsinniger Wissenschaftler einen schrecklichen Virus frei. Jetboy, der größte Pilot seiner Zeit, will das Schlimmste verhindern und tritt dem Wissenschaftler am Himmel über New York in einer epischen Luftschlacht entgegen. Doch der Wild-Cards-Virus ordnet den Lauf der Geschichte bereits neu und bringt seltsam veränderte Menschen hervor. Die Asse erinnern mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten an Superhelden. Die Joker dagegen mussten die Verwandlung mit bizarren physischen Deformationen bezahlen. Doch ob Helden oder Schurken, ob gefürchtet oder bewundert, sie sind jetzt ein Teil der Gesellschaft – und die normalen Menschen müssen lernen, mit den Wild Cards zu leben.

Persönliche Meinung:
Ich finde dieses Buch soweit gut und vor allem spannend, zudem bewundere die Fantasie von George R.R. Martin der mal wieder eine tolle Fantasiewelt erschaffen hat.
Die Geschichte um das Wild Cards Virus wird durch das Schreiben von George R.R. Martin in richtigen Worten und detailliert erzählt., der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, dadurch kann man sich gut in die Geschichte reindenken.
Ich kann das Buch echt jedem empfehlen der Geschichten mag die Lang und spannend sind.
Der Anfang des Buches, wo es um die Geschichte von Jetboy und das Virus, bzw. wie es auf die Erde gelangte, geht, verhilft dem Leser zu einem guten Einstieg ins Buch. Danach allerdings brauchte ich zumindest einen etwas längeren Atem. Griffen die Geschichten der einzelnen Autoren in den anderen Bücher schlüssig und gut ineinander, merkt man diesem Teil doch an, dass dahinter ein Entwicklungsprozess abläuft. Das Vorstellen der einzelnen Asse und ihrer dazugehörigen Geschichten hätte um einiges gestraffter sein können, was sich positiv auf den Lesefluss ausgewirkt hätte. Mit Fortschreiten der Geschichte wird dies allerdings besser, sodass es sich lohnt durchzuhalten.
Insgesamt erhält der Leser eine Menge Hintergrundinformationen zum Verlauf des Umgangs mit dem Virus und wie sich die ganze Geschichte entwickelte - für "Wild Cards" - Fans sicher interessante Lektüre, die etwas kompakter hätte sein können.
Da mir das Buch ganz gut gefallen hat, freue ich mich auf jeden Fall, die weiteren Teile der "Wild-Cards"-Reihe zu lesen!
Ich vergebe dem Buch dazu noch 4/5 Sternen, eben weil es zwischendurch echt langatmig war.
Lara

Montag, 29. Mai 2017

Tag - Mean Girls Book Tag

Heute möchte ich den Mean Girls Book Tag, den ich bei Thoughts on Tomes auf YouTube entdeckt habe, machen. Die Zitate sind alle aus dem original Film, also in englisch, aber ich werde sie alle noch einmal übersetzen. Den Tag machen ich, da ich den Film (im deutschen heißt er Girls Club) super cool und sehr ikonisch finde. Um die Fragen und ihren Zusammenhang mit den Zitaten zu verstehen ist es wahrscheinlich besser den Film zu kennen und gucken, falls man das noch nicht hat.


1. "It's pronounced like Cady." - Which fictional character's name did you get completely wrong?
"Man spricht es wie Cady aus." - Welchen Namen eines fiktionalen Charakters hast du völlig falsch verstanden?

Eine sehr leichte Frage für mich. Augustus Waters von Das Schicksal ist ein mieser Verräter! Ich weiß nicht warum aber immer sage ich seinen Namen falsch, aber ich verstehe auch nicht ganz wie er richtig ausgesprochen wird. Meistens sage ich sowas wie Ogastis.
Auch erwähnenswert bei dieser Frage, ist für mich Aelin aus der Throne of Glass Reihe. So wie ich es mitbekommen habe wird der Name EilInn ausgesprochen. Jedoch weigere ich mich strickt ihren Namen so aussprechen weil ich im realen Leben eine Person kenne deren Namen ein zu eins genau so ausgesprochen wird und ich hasse diese Person und will nicht das so ein Charakter wie Aelin mehr oder ihren Namen trägt. Deshalb spreche ich Aelin eigentlich immer Älinn aus.


2. "She doesn't even go here!" - Which character would you like to place in a fictional world from another book or series?
"Sie gehört nicht mal hier her!" - Welchen Charakter würdest du in eine fiktionale Welt von einem anderen Buch oder Reihe stecken?

Meggie aus Tintenherz würde ich gerne in die Welt von Weltenspringer setzten. Die Bücher sind sich in gewisser maßen sehr ähnlich, nur ein ganz entscheidender Punkt unterscheidet sie. In Tintenherz können Charaktere aus Büchern gelesen werden und in Weltenspringer kann man in die Bücher hinein tauchen. Meggie ist in Tintenherz sehr davon begeistert Dinge und Personen aus Bücher zu lesen, doch ich glaube mit Bethanys Fähigkeit in Weltenspringer wäre sie noch glücklicher. Denn da würde sie in die Bücher eintauchen können und schnell und einfach wieder hinaus. Außerdem würde sich Meggie sicher gut mit Owen verstehen.


3. "On wednesday we wear pink!" - Repetition. Repetition. Which book gave you Déjà-vu of another book whilst reading it?
"Am Mittwoch tragen wir pink!" - Wiederholung. Wiederholung. Welches Buch gab dir während des Lesen ein Déjà-vu an ein anderes Buch?

Einfache Frage! Die rote Königin von Victoria Aveyard hat mich an ... so ziemlich alle Jugendbuch-Dystopien erinnert die ich bisher gelesen habe. Viele Elemente kannte man bereits aus anderen Büchern.

4. "You all have got to stop calling each other sluts and whores. It just makes okay for guys to call you sluts and whores." - Which book gave you the complete opposite of girl power feels?
"Ihr müsst aufhören euch gegenseitig alle Schlampen und Huren zu nennen. Das macht es nur okay für Jungs euch Schlampen und Huren zu nennen." - Welches Buch gab dir das komplette Gegenteil von Girl-Power-Gefühlen?

Ich bin ehrlich gesagt sehr erleichtert dass die Frage mich wirklich ins Grübeln gebracht hat, denn das hieß für mich das ich nicht viele Bücher lese die so sind. Selbst nach einiger Zeit fiel mir kein Buch ein das ich nennen konnte. Dafür habe ich aber sehr an einen Charakter gedacht bei dem ich glaube dass sich wirklich niemand ein Bespiel an ihr nehmen sollte. Und das wäre Kylie aus Shadow Falls Camp. Ich habe von dieser Reihe nur den ersten Band gelesen und werde sie auch nicht weiterlesen. Kylie ist vor allem der Grund dafür. Ich finde sie schrecklich oberflächlich und hatte bei ihr permanent das Gefühl dass sie nur an sich selbst denkt und ihr alle anderen egal wären. Andauernd urteilt sie über die anderen Teenager im Camp und bezeichnet sie ständig als Freaks ohne das sie überhaupt mit ihnen geredet hat oder ihnen überhaupt die Chance dazu gab sich mit ihr bekannt zu machen. Sie erschließt direkt auf Grund des Aussehens dieser Person, dass sie ein Freak und blickt auf sie herab. Ich finde sie ist ein absoluter schrecklicher Protagonist an den sich niemand ein Beispiel nehmen sollte.

5. "You go Glen Coco!" - Name a character you felt like you wanted to cheer on whilst reading.
"Für dich Glen Coco!" - Nenne einen Charakter den du anfeuer wolltest während des Lesens.

Ich nennen nicht nur einen Charakter, sondern gleich ein ganze Familie. Und zwar sind das die Blackthorns in Lady Midnight. Ich liebe sie alle so wahnsinnig! Und ich habe bis zum Ende mit ihnen mitgefiebert. Sie sind alle so toll und ein große Familie die sich gegenseitig sehr liebt.


6. "Get in loser, we're going shopping!"- How long do you typically spend at a book shop?
"Steig ein, Loser, wir gehen shoppen!" - Wie viel zeit verbringst du üblicherweise in einer Buchhandlung?

Für meinen eigenen Geschmack, zu wenig. Meistens bin ich etwa 30 – 60 Minuten drin, weil A) die Buchhandlungen in denen ich meistens bin nie viele Bücher haben die mich wirklich ansprechen oder auch sehr kleine Fantasy-Abteilungen haben (ich lese fast ausschließlich Fantasy) und B) ich meistens zu wenig Geld habe und sobald ich mich für etwas entschieden habe, schnell bezahle bevor ich ein anderes Buch finde das mich auch anspricht und ich mich dann nicht entscheiden kann.


7. "It's not my fault you're like in love with me or something!" - Which character would have to get out a restraining order on you, if they were real?
"Es ist nicht meine Schuld, dass du in mich verliebt bist oder so!" - Welcher Charakter müsste eine Einstweilige Verfügung gegen dich haben, wenn er echt wäre?

Wahrscheinlich müsste sich Nico di Angelo aus Percy Jackson sehr in Acht nehmen, weil ich ihm weinend um den Hals fallen würde, während ich ihm über sein Haar streiche und im versichere das alles wieder gut wird. Ähnlich würde es sich auch bei Newt aus Maze Runner verhalten. Wobei ich mehr versuchen würde mit ihm zu flirten als ihn zu behüten.


8. "I can't help it that I'm popluar." - Which overhyped book were you cautions about reading?
"Ich kann nichts dafür, dass ich beliebt bin." - Bei welchem überhypten Buch warst du zurückhaltend es zu lesen?

Percy Jackson. Ich hatte damals den ersten Film gesehen und fand die Idee schon immer sehr gut. Als ich dann den ersten Band gelesen habe fand ich es recht langweilig und es hatte mich nicht überzeugt. Ein Jahr später hatte ich mir aus Jucks und Tollerei den zweiten Band gekauft und gelesen und ab da war es um mich geschehen. Ich habe die gesamte Percy Jackson und Helden des Olymp Reihe in zwei Monaten durch gelesen.


9. "She's a life ruiner. She ruins peoples lives." - We all love Regina George. Name a villian you just love to hate.
"Sie ist ein Lebenszerstörer. Sie zerstört Menschens Leben." - Wir alle lieben Regina George. Nenne einen Bösewicht den du liebst zu hasse.

Da fiel mir direkt Sebastian aus Chroniken der Unterwelt ein. Ich finde er ist ein wirklich sehr guter und schlauer Bösewicht.


10. "I'm not like a regular Mom. I'm a cool Mom." - Your favourite fictional parents?
"Ich bin nicht wie eine normale Mutter. Ich bin eine coole Mutter." - Deine liebsten fiktionalen Eltern?

Ich erwähne ungerne ein Buch/eine Buchreihe zwei mal, aber ich muss einfach Sally Jackson nennen! Sie ist so liebevoll zu Percy. Sie tut wirklich alles für ihn. Und auch Paul ist kein schlechter Stiefvater und Poseidon ... es gibt schlimmere göttliche Elternteil hust Zeus hust
Außerdem erwähnen möchte ich die Weasleys! Molly und Arthur sind so ein tolles und süßes Elternpaar!!


11. "That is so Fetch!" - Which book or series would you love to catch on?
"Das ist so Fetch!" - Welches Buch oder welche Reihe würdest gerne mehr durchsetzten/pushen?

Magisterium! Dann könnte ich vielleicht endlich Mal mehr darüber reden, wenn es mehr Leute kennen und lesen würde. Und es ist kein Harry Potter Abklatsch!


12. "How do I even begin to explain Regina George?" - Describe your ideal character to read about.
"Wo fange ich an Regina George zu beschreiben?" - Beschreibe deinen idealen Charakter über den du etwas lesen möchtest.

Mh. Wo fange ich nur an?! badum tss Er oder sie sollte eine sehr einfühlsame und hilfsbereite Person sein. Er oder sie wäre sehr höfflich und liebevoll, aber wenn es um seine/ihre Freunde geht würde er/sie keine Grenzen kennen und alles für sie tun. Er/Sie ist extrem loyal und jammert nicht rum wegen Dingen, von denen er/sie weiß, dass sie getan werden müssen. Wenn er/sie einen Charakter (von den Bösen) in einem Kampf oder durch ein Versehen töten würde, würde er/sie nicht rumheulen jetzt ein Mörder/eine Mörderin zu sein. Er/Sie kann alle seine Probleme ohne eine Love Interest bestehen und würde wahrscheinlich selbst lesen oder schreiben als Hobby haben. Er/sie wäre sehr offen und schließt nicht voreilig Schlüsse über Fremde. Kann aber auch sehr witzig sein.
So und jetzt geht los und schreibt mir genau so einen Charakter! xD


13. "I just have a lot a feelings." - What do you do when a book gives you a bad case of 'the feels'?
"Ich habe einfach nur sehr viele Gefühle." - Was tust du, wenn dir ein Buch die schlechte Art von Gefühlen gibt?

Ich versuche mich so gut wie möglich zu beruhigen und nicht das Buch vollzuheulen. Oder ich mache minutenlange Sprachnachrichten an eine Freundin bei der ich sicher weiß, dass ich sie nicht spoilere, wenn ich sie vollheule. (Hi, an Marina falls du das hier liest)


14. "Nice wig, Janice. What's it made of?" "Your Mom's chest hair!" - Which characters one liners would you love to claim for your own?
"Nette Perücke, Janice. Woraus ist die gemacht?" "Dem Brusthaar deiner Mutter!" - Wessen Charakters one liners (sorry, ich weiß nicht wie ich das übersetzen soll) würdest du gerne als deine eigene beanspruchen?

Ich habe sehr viel über Laurent gelacht während ich Captive Prince gelesen habe, aber welche Textzeile mir besonders im Kopf geblieben ist dennoch eine von Nicaise:
"I would never ask you to do anything you found distasteful", said Laurent.
"Looking at you is distasteful", said Nicaise.
Auf deutsch wäre es ungefähr:
"Ich würde dich niemals darum bitten etwas zu tun, dass du widerwärtig findest", sagte Laurent.
"Dich anzusehen ist widerwärtig", sagte Nicaise.


15. "Boo, you whore." - Name a time a character decision has made you roll your eyes.
"Buhu, du Schlampe." - Nenne einen Augenblick an dem du wegen der Entscheidung eines Charakters die Augen verdreht hast.

Beinahe jedes mal, wenn Clary in Chroniken der Unterwelt, sich dazu entschied Jace zu retten und davor wieder eine halbe Ewigkeit ihre Gefühle für Jace erklärt werden, wie schon zehntausend mal zuvor. Außerdem hasse ich Jace!


~Cino


Rezension - Die 39.Zeichen - Die Katakomben von Paris - Rick Riordan

Die 39. Zeichen – Die Katakomben von Paris
Von Rick Riordan
Krimi, Kinder
Band 1 von 10
224 Seiten
Als E-Book für 5,99 € (hier)
(Hardcover und Taschenbücher werden nicht mehr gedruckt)





Nach dem Tod ihrer Großmutter sind Dan und Amy nun ganz alleine und haben keine wirkliche Bezugsperson mehr. Zwar ist ihre Familie, die Cahills, riesengroß und hat seit Jahrhunderten viel Einfluss, doch sie sind auch alle sehr kaltherzig und verachten Amy und Dan größtenteils. Doch dann wird die Familie noch hinterlistiger als ohne hin schon, denn die Großmutter hat mit ihrem Tod eine Schnitzeljagd um ihr Erbe eröffnet. Amy und Dan machen sich auf zu einem Wettstreit gegen ihre Familie und reisen dabei um die Welt. Alles um die 39. Zeichen und damit das mächtige Erbe von Großmutter Grace zu finden.


Ich bin sonst ein sehr großer Riordan Fan und habe mir dieses Buch sofort ausgeliehen, als ich es in der Bibliothek entdeckt habe. Leider hat mich dieses Buch aber sehr enttäuscht. Es kam mir auf 224 Seiten sehr langatmig und vorhersehbar vor, letztendlich war ich sehr froh als das Buch zu ende war. Es gab leider wenige witzige Stellen, was mich sehr verwundert hat, da es schließlich Rick Riordan geschrieben hat. Auch der Schreibstil kommt mir weniger gut wie in den Percy Jackson Büchern vor sondern eher sehr gekürzt. Ich konnte weder zu Amy noch zu Dan oder sonst einem Charakter große Sympathie entwickeln.
Ich dachte das Buch sei wie Percy Jackson für jede Altersgruppe etwas, aber damit lag ich wohl sehr falsch.

Leider ein überraschend schlechtes Buch von Rick Riordan, das nur wenig Witz enthält, sehr kurz gehalten ist und keine Spannung enthält.


2,5 von 5 Sternen


~Cino


Rezension - Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück

Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück
Drama, Familie, Comedy
Ab 12 Jahren freigegeben
115 Minuten Länge
Mit Matt Ross in der Regie
Drehbuch geschrieben von Matt Ross
Als DVD und Blu-ray 9,96 € und 12,34 € (hier)


Ben lebt mit seinen sechs Kindern abseits jeglicher Zivilisation. Seine Kinder erzieht er auf Höchstleistung und nach seinen eigenen Wertvorstellungen, so ist für seine Kinder Cola vergiftetes Wasser und Wein ist für junge Kinder völlig unbedenklich. Als die Mutter der sechs Kinder in einem Krankenhaus stirbt, will ihre Familie sie in ihrer Heimat in New Mexico christlich Beerdigung. Ben und seine Kinder sind strickt dagegen, denn Leslie, die Mutter, war überzeugte Buddhisten und wollte dem nach eingeäschert werden. Also macht sich Ben mit seinen sechs Kindern auf den Weg um die Beerdigung zu verhindern und seine Kinder erleben zum ersten Mal die Außenwelt.

Es fällt einem schwer Ben wirklich sympathisch zu finden, einerseits ist er wirklich witzig, aber dann treibt er seine Kinder immer wieder weiter an auch wenn sie sich verletzt haben. Als die Kinder das erste Mal auf unsere heutige Welt stoßen entstehen viele witzige Momente. Es ist mal eine Komödie die sehr anders ist und nicht nach dem Mainstream geht. Dennoch wird der Film nach einiger Zeit ein wenig langweilig.

Besetzt ist der Film hauptsächlich von unbekannteren Schauspieler was sehr gut zum Film gepasst hat. Einen Film zu machen mit einer solchen Hippiefamilie wie hier, in der man jeden Schauspieler bereits hundert mal gesehen hat, würde einfach nicht passen. Der einzige wirkliche bekannte Schauspieler im Film, und Aushängeschild des Films, ist Viggo Mortensen (am bekanntesten durch seine Rolle als Aragorn in den Herr der Ringe Verfilmungen), der den Vater der Kinder spielt.
Alle Schauspieler waren sehr gut und überzeugend. Aber von den unbekannteren ist nicht wirklich etwas hängengeblieben und keiner von ihnen ist besonders heraus gestochen, da man sich auch die Namen der Kinder nicht gut merken konnte, da sie sehr ausgefallen sind.

Ein witziger Film mit einer kleinen Hippie Familie, den man sich gerne einmal ansehen kann, wenn man mal eine Komödie ohne Mainstream sehen will.


3 von 5 Sternen


~Cino


Fillm des Monats - Pirates of the Caribbean - Salazars Rache

Pirates of the Caribbean – Salazars Rache
Action, Comedy, Piraten
Kinostart am 25.05.2017
Ab 12 Jahren freigegeben
129 Minuten Länge
Mit Joachim Ronning und Espen Sandberg in der Regie
Drehbuch geschrieben von Jeff Nathanson


Seit der ersten Stunde war ich großer Fan der Fluch der Karibik Filme, deswegen stand schnell für mich klar, das der Film dieses Monats der neueste Teil der Reihe wird.

Captain Salazar schafft es dem Teufelsdreieck zu entkommen und will nun schreckliche Rache an alle Piraten und vor allem an Jack Sparrow nehmen, der erst daran Schuld ist, dass Salazar und seine Crew in das Teufelsdreieck gelangten. Nun muss Jack Poseidos Dreizack finden um mit seiner Hilfe Salazar zurück zu schlagen. Dabei hilft ihm die Astornomin Carina und Henry, der auf der Suche nach seinem verfluchten Vater ist.

Die Musik in diesem Teil der Reihe wurde dieses Mal nicht von Hans Zimmer komponiert, was ich, als großer Hans Zimmer Fan, sehr schade finde, aber dafür wurde der Soundtrack von Geoff Zanelli produziert, der bereits eng mit Hans Zimmer zusammen gearbeitet hat.
Die Regie ist wieder eine ganz andere als im Teil zuvor, was wahrscheinlich dadurch kommt das der vierte Film der Reihe der bisher schwächste ist. Dieses Mal wird die Regie von den beiden Norwegern Joachim Ronning und Espen Sandberg geführt, die zwar noch nicht viel in dieser Branche gearbeitet haben, dafür aber viel zusammen als Duo.
Nach viel Kritik am vierten Film darüber dass Elizabeth und Will fehlten, kehren Orlando Bloom und Keira Knightley in ihre Rollen zurück. Außerdem wieder dabei ist Geoffrey Rush als Captain Barbossa. Neu dabei ist Kaya Scodelario, die auch schon in Maze Runner und Skins mitspielte und Brenton Thwaites, der in bereits mit Disney arbeitete und in der Dornröschen Neuverfilmung Maleficent Prinz Phillip spielt. Salazar wird verkörpert durch Javier Bardem, der bereits als James Bond Bösewicht tätig war.

Ich freue mich schon sehr auf den Film, weil ich glaube dass er wieder so gut werden könnte wie die ersten drei Filme der Reihe. Alleine schon durch die Rückkehr von Elizabeth und Will bin ich schon sehr gespannt auf den Film.


~Cino



Samstag, 27. Mai 2017

Rezension "Girls in the Moon"

Titel: Girls in the Moon
Autor: Janet McNally
Verlag: cbt Verlag
Hier zur Website des Verlages
Inhalt
Liebe, Musik, New York!
New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.
Rezension
Allgemein: Die Autorin schreibt überwiegend aus der Sicht der Protagonistin, Phoebe, die ihre Schwester Luna in New York besucht. Zwischenzeitlich sind allerdings auch Kapitel aus der Sicht der Mutter, Meg, geschrieben. Diese gehen immer weiter zurück, und man kann in etwa die Gesangskarriere verfolgen.
Mir hat der Schreibstil und auch das Buch unglaublich gut gefallen, aber das Cover, das Buch ohne Schutzumschlag sind zwar sehr schön, und der Klappentext passen gar nicht zum Buch. Man kann hier nachcdem Motto "Außen pfui innen hui" sprechen. Mal ehrlich, das ist so eine gute Geschichte, aber pink und hellblau oassen in diesem Falle einfach nicht!
Ansonsten, wie gesagt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich habe es auch an einem Tag durchgelesen. Es wurde Spannung aufgebaut und man konnte die Handlungen von den Charakteren nachvollziehen.
Charaktere
Phoebe: Phoebe Ferris, die Ferris in der Familie die nichts von den musikalischen Genen abbekommen hat. Sie reist nach New York, um ihre Schwester Luna zu besuchen, die dort mit ihrer Band durchstarten möchte. Mir hat Phoebes Charakter wirklich sehr gefallen, ihre Handlungen waren nachvollziehbar und sie war allgemein sehr sympathisch.
Luna: Luna, die große Schwester von Phoebe, Sängerin in ihrer eigenen Band, schlägt den gleichen Weg ein wie ihre berühmte Mutter. An manchen Stellen kam mir Luna hilflos vor, und einige Handlungen von ihr konnte ich nicht nachvollziehen, aber insgesamt hat mir ihr Charakter auch gut gefallen und passte auch gut dort rein.
Cover-, Buchgestaltung
Wie oben schon erwähnt, hat mir das Cover an sich sehr gut gefallen, und auch das pink war eine schöne Farbe - es passt aber allerdings 0 zum Buch. Auf dem Cover ist ein Mädchen auf hellblauem Hintergrund abgedruckt. Ich halte sowieso nicht viel von richtigen Menschen auf Covern, aber diesmal hat das Cover völlig seine Wirkung verfehlt.
Das Buch an sich war schlicht aufgemacht, vor jedem Kapitel war die Kapitelzahl oben gedruckt mit Streifen bis zum Rand der Seite, und als aus Sicht der Mutter erzählt wurde, stand da noch der Name der Mutter und der Monat und das Jahr, aus dem erzählt wurde, drunter.
Lieblingszitat
"Doch jetzt weiss ich, dass man ein Geheimnis nicht sicher  aufbewahren kann. Man kann versuchen, es ganz vorsichtig zu behandeln - wie eine Eierschale oder einen winzigen Kokon. Aber Geheimnisse sind nicht hohl. Sie haben Gewicht und Schwere. Sie umkreisen uns wie kleine Monde, die von unserer Schwerkraft in unserer Nähe gehalten werden, während sie uns gleichzeitig die ganze Zeit mit der ihren runterziehen"
Kapitel 2, Seite 26
Da mir das Buch und die Geschichte sehr gut gefallen haben und ich nicht wegen dem meiner Meinung nach unpassendem Cover Leser abschrecken möchte, gebe ich dem Buch 5/5 Sternen. Ich denke da s b ist Geschmackssache ob einem Das Cover gefällt oder nicht.
Vielen Dank an das Bloggerportal für Bereitstwllung dieses Buches!
Lara